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Im 13.
Jahrhundert
waren
es die alten Handelsstraßen, die das Entstehen
und Wachsen
unserer Stadt begünstigten.
Die
Altstadt
wurde 1232 erstmals urkundlich erwähnt,
unmittelbar neben der
Altstadt wurde im 13. Jahrhundert die
Schleizer Neustadt
planmäßig angelegt. Bereits 1297 wird
Schleiz ausdrücklich "Oppidum" - Stadt -
genannt. Hoch über ihr war
die Burg gelegen, und eine Stadtmauer schützte
ihre
Bürger.
Die
historischen Gebäude unserer Stadt
sucht
man heute leider vergebens. Schleiz wurde
mehrfach fast
vollständig das Opfer großer Stadtbrände. Die
beiden letzten Brände von 1837 und 1856
verheerten die Stadt
derart, daß nur wenige abseits gelegene
Bauwerke nicht
vernichtet wurden.
Das,
nach dem Brand von 1837, neugebaute Schloß
wurde bei dem
Bombenangriff am 8. April 1945 zusammen mit
über 50
Häusern in der Stadt sowie der Stadtkirche
zerstört.
Seit 1880 war
Schleiz
Verwaltungssitz des Oberländischen Bezirkes.
Die Tradition als
Kreisstadt nahm 1922 Ihren Anfang und konnte
1994 vor allem
aufgrund der geographischen Lage der
Stadt im neu gegründeten Saale - Orla - Kreis
fortgeführt
werden.
Zu
Schleiz
gehören die Orte Dröswein, Gräfenwarth,
Grochwitz,
Heinrichsruh, Langenbuch, Lössau, Möschlitz,
Oberböhmsdorf, Oschitz und
Wüstendittersdorf.
Schleiz
ist
die Kreisstadt des Saale - Orla - Kreises im
Freistaat
Thüringen. In einer Hohe von 420 m über NN
liegt sie
direkt an der Autobahn Berlin - München (A9)
und wird von der
B 2, der B 94 und der B 282 durchquert.
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| Quelle: www.schleiz.de |
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