1303
erstmalige Erwähnung Gefells (der Turm der damals
romanischen Kirche blieb erhalten)
1474 "Stadtkirche" Verleihung der Stadtrechte an Gefell
1481 Umbau und Vergrößerung
1528 Einführung der Reformation
1664 - 1670 Reparaturen nach einem Stadtbrand
1799 Kirchenabriss und Beginn des Neubaus (klassizistische
Kirche)
1807 Trampeli-Orgel
1962 Innenrenovierung
1999 Orgelrestaurierung
Gefell
ist eine Kleinstadt im
westlichen Vogtland und liegt an der B2 zwischen Schleiz und Hof.
Etwa 50% der Bevölkerung gehören der evangelischen Kirche
an. Zum Kirchspiel Gefell gehören außer der
Kirchgemeinde Blintendorf die Ortschaften Göttengrün,
Dobareuth, Venzka und das geteilte Dorf Mödlareuth mit seinem
Grenzmuseum. Vielfältig sind die Verbindungen zum Michaelisstift,
einer diakonischen Einrichtung für Menschen mit geistiger
Behinderung.
Viele Einzelheiten zur Stadt- und Kirchengeschichte wurden von
Werner Rauh erforscht und veröffentlicht (nachzulesen u.a. in
den beiden Teilen des Gefeller Heimatbuches "Aus dem Leben einer
kleinen Stadt" (Teil 1, 1988 überarbeitet 2004 und neu
aufgelegt und Teil 2, 1995).
Zuständiges
Pfarramt:
Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Gefell, Kirchberg 7, 07926
Gefell
Tel.: 036649 / 82259
Fax: 036649 / 794685
eMail: Kirche.Gefell@T-Online.de
Gottesdienste: Sonntag 10.00 Uhr, Kinder können am
Kindergottesdienst teilnehmen.
Die Gemeindekreise und -gruppen:
Christenlehre und Konfirmandenunterricht
Jugendkreis mit Michaelisstift
Frauen und Rentnerkreise
Posaunenchor
Kirchenchor Gefell-Langgrün
Bearbeitet: März 2006
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zur Verfügung gestellt.